MoveArtXchange Team 2018

Künstlerische Leitung

Katja Lebelt

Katja Lebelt ist 1969 in Braunschweig geboren, in Stuttgart aufgewachsen und lebt mir ihrer Familie in Spanien und Deutschland.

Sie studiert in Hamburg und und Pforzeim Modedesign, Kostüm- und Bühnenbild. Seit ihrem Diplom 1992 ist sie freiberuflich tätig als Kostüm- und Bühnenbildnerin für Theater und Film. Sie arbeitet in den Bereichen Oper, Musical, Schauspiel und Tanz unter anderem am Deutschen Theater Berlin, den Kammerspielen München, dem Residenztheater München, den Wiener Festwochen, dem Hans-Otto-Theater Potsdam, dem Schauspiel Leipzig, der Opera de Rhin in Straßbourg, dem Theater Basel, den Sophiensaelen, etc. mit den Regisseuren Wolfgang Engel, Wolf Widder, Boris von Poser, Irina Pauls, Konstanze Lauterbach, Hans-Ullrich Becker, Niki Stein, Sven Severin u. a. zusammen.

2004 erhält sie den „Schinkel Preis“ für Kunst am Bau.

Sie ist Initiatorin und Mitbegründerin des freien Theaters Lehnschulzen Hofbühne Viesen (www.lehnschulzenhofbuehne.de)

Als künstlerische Leiterin entwickelte sie den "Viesener Theaterfrühling" als spartenübergreifendes professionelles Theaterfestival auf dem denkmalgeschützten Lehnschulzenhof.

2013 wird sie in den Vorstand des Landesverbandes freier Theater Brandenburg gewählt.

Von  2015 - 2017 ist Sie künstlerische Leiterin des Brandenburger Theaters in der Stadt Brandenburg/Havel. Sie initiiert im November 2016 mit Jugendlichen aus Brandenburg und Palma den Workshop „ three Foxes/tres Zorros/drei Füchse“ der mit einer viersprachigen Theateraufführung am Teatre Principal in Palma abschließt.

Als Referentin ist Sie unter anderem bei der Plattform kulturelle Bildung und beim Festival of Performing Arts eingeladen.

2017 initiiert Sie das Teatre BLAU ein multilinguales Theater mit dem Ziel die in den Stadt und Staatstheatern, der freien Szene und im im ländlichen Raum innerhalb Deutschlands erarbeiteten Erfahrungen auch in internationaler Theaterarbeit mit einem Künstler-Team aus Spanien, Großbritannien, Syrien und Deutschland fort zu setzen.

Das erste Projekt, „Voices of Damascus“ begann im Dezember 2017 und wird in Deutschland, Spanien und England durchgeführt.

Ab Herbst 2017 ist sie künstlerische Leiterin des internationalen Education Projekts MAX am Staatsorchester Frankfurt/Oder, welches Sie in Zusammenarbeit mit der Universität Hildesheim für die BKM entwickelte.

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Administrative Projektleitung

Sabine Völker

Sabine Völker wurde nach Diplom-Abschluss der Studien (Violine/Pädagogik und Viola/Orchester) als Bratscherin bei den Brandenburger Symphonikern engagiert. 15 Jahre war sie auf dieser Position beschäftigt, ehe sie 2012 zuerst die Orchesterinspektion und ein Jahr später die Orchesterdirektion übernahm. Im Mai 2015 wechselte sie als Orchesterdirektorin und stellvertretende Intendantin zum Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt (Oder).


Musiker, Vorsitzender des Orchestervorstandes des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt

Stefan Große Boymann

Stefan Große Boymann besuchte von 1972 – 1985 die Grundschule in Glane und im Anschluss das Gymnasium in Ibbenbüren. Nach Abschluss der Allgemeinen Hochschulreife begann er 1987 ein Kontrabass Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und beendete dieses als Diplom Musiklehrer. Von 1999 bis 2006 absolvierte er im Fach Kulturmanagement ein Fernstudium an der Universität Hagen.

Stefan Große Boymann engagiert sich seit 1991 als Mitglied des Personalrats des Brandenburgischen Staatsorchesters und ist aktuell Vorsitzender des Orchestervorstandes des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt. Neben seinen Lehrtätigkeiten als Musikschullehrer an der Musikschule Frankfurt (Oder) ist er außerdem Juror beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“. Er ist Gründungsmitglied des jazzFF e.V . In seiner Freizeit nimmt er gerne ein Buch zur Hand, fährt Fahrrad, angelt, wandert und rudert.


Projektassistent

Ruben Gonzales

Ruben ist in 1986 in Lima, Peru geboren. Bereits in der Schule hat er in Theatergruppen mitgespielt. Im Jahr 2010 schloss er sein Bachelor in BWL in seiner Heimatstadt ab. Sieben Jahre sammelte er Berufserfahrung im Personalwesen sowie in der Marketingabteilung bei bedeutenden Unternehmen in Lateinamerika.

Da in seinem Wohnviertel die Infrastruktur am Stadtrand von Lima meist schlecht und die Ressourcen knapp waren, engagierte er sich im sozialen Bereich und arbeitete beim Projekt Tribal mit.

Dank dieser Erfahrungen arbeitete er sich bereits 2016 im Rahmen seines Praktikums im Kulturministerium von Peru in das Programm zur Professionalisierung von kulturellen Initiativen ein. Dieses Programm heißt „Puntos de Cultura“ (Kulturpunkte) und ist Teil eines lateinamerikanischen Projekts, das nachhaltige Entwicklung im ländlichen Raum der Mitgliedsländer durch Kultur und Fortbildung fördert.

Seit dem Wintersemester 2017 studiert Ruben im Masterstudiengang Kulturmanagement und Kulturtourismus an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), der Stadt, in der er gerade wohnt. Aktuell hat er Erfahrungen beim lokalen Festival Unithea und beim Karneval der Kulturen Berlin als Koordinator der peruanischen Tanzgruppe „Ríos Profundos“ (Tiefe Flüsse) gesammelt.

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Musikvermittlung/Projektplanung

Anne Kathrin Meier

Anne Kathrin Meier stammt aus einer musikalischen Familie und begann im Alter von sechs Jahren mit dem Geigenspiel. Sie studierte in Düsseldorf, Berlin und Zürich/Winterthur und spielte – nach reger Kammermusiktätigkeit und Aushilfen u.a. beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen – von 2006-2009 im Sinfonieorchester Wuppertal. Anschließend studierte Anne Kathrin Meier Musikvermittlung/Musikmanagement an der Musikhochschule in Detmold. Nach Stationen bei der Kammerakademie Potsdam, der Elbphilharmonie Hamburg und wiederum beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin ist sie seit Mai 2015 als Musikvermittlerin beim Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt tätig.

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Band

EINSHOCH 6

EINSHOCH6 Fans lieben die Mischung aus Klassik und Hip-Hop. Egal ob die Philharmonie oder der kleine Club, sie rocken überall. Immer wieder steht die Band gemeinsam mit Symphonieorchestern auf den Bühnen der klassischen Konzertsäle.

Seit 2013 waren sie mehr als 220.000 Kilometer unterwegs und haben auf 20 Tournéen vor mehr als 35.000 Deutsch-Fans Konzerte gespielt sowie Workshops und Lehrerfortbildungen gegeben - von Westafrika bis Sibirien, von Kapstadt bis Jakarta.


Musical-Darsteller / Vocalcoach

Thomas Christ

Thomas Christ erhielt seine Ausbildung zum Musicaldarsteller in den Fächern Schauspiel, Gesang und Tanz an der Bayer. Theaterakademie „August Everding“ in München (1996- 2000).

Erste Bühnenerfahrungen sammelte er schon während des Studiums in „The Black Rider“ im Metropoltheater in München. Weitere Engagements führten ihn in die Ensembles von „Tanz der Vampire“ in Stuttgart unter der Regie von Roman Polanski, „Elisabeth“ in Essen und „Jekyll und Hyde“ in Köln, wo er u.a. die Titelpartie spielte. Neben Rollen am Landestheater Eisenach, dem Theater Lübeck, dem Landestheater Flensburg und dem Musicaltheater in Bremen arbeitete Thomas Christ ebenfalls am Hessischen Staatstheater in Wiesbaden, in Pforzheim, am Stadttheater Gießen und war Teil des Fuldaer Musicalsommer. In der Spielzeit 18/19 war er Cecil B. DeMill in „Sunset Boulevard“ an der Oper Bonn, sowie am Theater Lübeck den Bill Sykes in „Oliver!“.

Neben seiner Bühnentätigkeit ist Thomas Christ immer wieder als Dozent für Schauspiel und Gesang, auch bei div. Workshops tätig. Er ließ sich am Complete Vocal Institute in Kopenhagen zum „Authorised CVT Teacher“ ausbilden und hat seit dem Wintersemester 2016/17 ein Lehrauftrag am Institut für Musik an der Hochschule in Osnabrück inne.

www.thomas-christ.com

www.cvt-hannover.de

www.facebook.com/thomas.christ.official


Musikpädagogin und Sängerin

Małgorzata Picz

Małgorzata Picz, geboren in Lodz (Polen), studierte Gesang und Gesangspädagogik an der Musikakademie in Wrocław. Nach dem Studium arbeitete sie als erster Sopran im Chor der Warschauer Staatsoper. Zusätzlich hatte sie solistische Auftritte u. A.  an der Operette in Lodz (Debüt als Stasi in Kalmans „Csardas-Fürstin“) und arrangierte in mehreren polnischen Städten  verschiedene Musikprojekte für Kinder und Jugendliche, sowie Opern- und Operettenkonzerte mit der Mobilisierung der lokalen Laienchöre.

2006 arbeitete sie nach dem Umzug nach Deutschland als freiberufliche Sängerin und organisierte auch Kunst- und Musikprojekte für Kinder.

Seit 2013 ist sie als Vorsitzende des Vereins für Interkulturelle Begegnungen e.V. tätig und hat verschiedene deutsch-polnische Projekte vorbereitet und durchgeführt: drei polnische Opernvorstellungen (2013, 2014 und 2016), mehrere Konzerte, sowie in der Zusammenarbeit mit der Polnischen Botschaft in Berlin jährliche Tanz-, Opern- und Theater-Werkstätte für Kinder. Sie organisierte zwei polnische Konzerte mit der Studenten der UdK Berlin und Mitgliedern des Chores der Deutschen Oper Berlin.

Seit Januar 2018 arbeitet sie als Musikpädagogin an dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt Oder.


Choreographin

Kati Kabumm (Heidebrecht)

Kati Heidebrecht hat schon sehr früh ihre Liebe zum Tanz und der Bühne entdeckt. Ihre Ausbildung schloß sie an der Academy of Dance in Hamburg ab. Schnell zeigte sich ihr Interesse dem Schauspiel und dem Gesang. So folgten intensive Jahre, die sich Kati auch diesem Metier widmete. Es folgten Engagements an großen Bühnen in Hamburg, Berlin, Wien, Bochum oder Stuttgart. Kati arbeitete u.a. mit Roman Polanski, Carline Brouwer, Arlene Phillips, Anthony van Laast, Dennis Callahan, Dan Knechtges, Ulrich Wiggers, Werner Bauer, Wolf Widder und Perrin Manzer Allen. Als Musical-Darstellerin und meist als Dance Captain war sie u.a. in STARLIGHT EXPRESS, TANZ DER VAMPIRE, HAIR, SISTER ACT, DER SCHUH DES MANITU, FREAK OUT, MOBY DICK und HINTERM HORIZONT zu sehen.

Kati war Dozentin an der Joop van den Ende Academy und setzt sich sehr für die Förderung junger begabter Menschen ein. Für die allgemeinen Auditions der Stage Entertainment war sie verantwortlich für den choreografischen Bereich. Seit 2009 arbeitet Kati verstärkt als Choreografin und widmet sich seit 2015 ausschließlich der kreativen Seite. Kati war Dance Captain im Operettenhaus Hamburg, am Apollo Theater Stuttgart und am Metronom Theater Oberhausen. Außerdem im Theater des Westens Berlin im Hamburger Theater Neue Flora und im Apollo Theater. Aktuell ist Kati in „9 to 5“ auf der Freilicht Bühne Coesfeld, in „Spamalot“ und „Les Miserables“ auf der Freilichtbühne Tecklenburg, im „Bardar International Projekt“ in Oslo und bei MAX International im Staatssorchester Frankfurt (Oder) zu sehen.

Weitere Information zu Kati: http://kabumm.dance/


Soloharfenistin im Brandenburgischen Staatsorchester

Susanne Maria Heutling

Die gebürtige Hamburgerin ist seit 1991 Soloharfenistin im Brandenburgischen Staatsorchester. Davor war sie unter anderem an der Hamburger Staatsoper, dem deutschen Symphonie Orchester Berlin und bei den Berliner Philharmonikern als Aushilfe tätig. Frau Heutling war jahrelange Mitglied eines Quintetts mit Mitgliedern des BSOF und spielt seit 16 Jahren im „Duo Amadeus“  (Violine und Harfe).  Außerdem wirkte sie mit vielen Auftritten am Zukunft@BPhil – Projekt mit, einem Education Projekt der Berliner Philharmoniker.


Fotograf, Bühnen- und Kostümbildner

Mathias Rümmler

Mathias Rümmler, Jahrgang 1969, geboren in Sachsen, wohnhaft in Berlin, studierte Theatermalerei und Bühnenbild an der Kunsthochschule Dresden und Bühnen und Kostümbild in Berlin an der Kunthochschule Weißensee mit abschließendem Diplom als Bühnen und Kostümbildner.  

Seit 15 Jahren arbeitet er erfolgreich, freiberuflich für verschiedene  Theater, Opernhäuser und freien Projekte. In ca. 50 Ausstattungen erstellte Mathias Rümmler das Bühnen und Kostümbild. 

Seine fotografische Arbeit begleitet ihn seit Anfang an, sei es als projektbezogene oder freie Tätigkeit. Mit verschiedenen Institutionen, Theatern und Verlagen ergab sich so eine spannende Zusammenarbeit.   

http://www.fotografie-mathiasruemmler.de 

http://www.buehne-mathiasruemmler.de


Percussionist, multi-instrumentalist, composer, producer

Per-Malte (Pelle) Parr

Pelle Parr wurde am 25.09.1994 in Nürnberg geborgen. Im Jahr 2011 begann sein erstes Praktikum als Bühnentechniker im Goetheanum Dornach. Darauf hin arbeitete er an ersten Studioproduktionen und veröffentlichte die erste EP Maudite. Desweiteren erwarb er 2012 die Mittlere Reife an der Freien Waldorfschule Lübeck. Weitere Erfahrungen mit Tonaufnahmen eignete er sich durch die Arbeit mit Fee Badenius „Feederleicht“ an, während Sie ihr Album aufnahmen.  Nach einen Praktikum bei Polterspecht Records arbeitete er an der Albumproduktion von Kid Komannder man. 2017 begann er mit der Arbeit an Sound Design und Field Recording am Stadttheater Lübeck, ausserdem arbeitet er als Dozent bei der Zukunftswerkstatt des Brandeburgischen Staatsorchester – MoveArtXchange (MAX). Pelle Parr veröffentlichte 2017 in Kooperation mit Lennart  Pantarhei die EP Charlou in der eigene Kompositionen und Produktionen zu hören sind. Seit 2011 spielte Pelle Parr über 200 Konzerte.

Bands:

Charlou - composer, producer
https://soundcloud.com/charlou_music/charlou-ep-beautiful-gloryuhhmind-safari

Maudite- Piano/synth/composer
https://www.facebook.com/mauditemusic/?ref=br_rs
https://www.youtube.com/watch?v=CtVRwrfHvQo

TOYKIT- Solo Projekt
https://soundcloud.com/toykit/motherless-calf

Kid Kommander - Piano/Synth/composer
https://www.youtube.com/watch?v=2TKNWgPAP3Y
https://www.youtube.com/watch?v=tomO508xisY

TOYKIT- Solo Projekt
https://soundcloud.com/toykit/motherless-calf


Produzent, Autor, Regisseur und Schauspieler

Boris von Poser

geboren in München und aufgewachsen in Heidelberg, studierte Regie am Max-Reinhardt-Seminar Wien. Parallel zum Ende seiner Ausbildung war er zwei Jahre im Assistententeam von Peter Zadek bei Produktionen am Akademietheater in Wien und an den Kammerspielen in München.

Seit 1994 entstanden Schauspiel- und Musiktheaterinszenierungen an Theatern im ganzen deutschen Sprachraum. Er arbeitete u.a. am Deutschen Theater Göttingen, den Münchner Kammerspielen, dem Schauspiel Leipzig, dem Staatstheater Karlsruhe, dem anhaltischen Theater Dessau, dem Ernst Deutsch Theater in Hamburg, dem Renaissancetheater in Berlin, dem Kunstfest Pelerinages in Weimar und für die Stiftung Schloss Neuhardenberg.

Ausserdem in der freien Szene in Berlin an den Sophiensaelen, der Neuköllner Oper, dem Ballhaus Naunynstrasse und dem Theater am Halleschen Ufer.

Neben seiner Regietätigkeit hat er an verschiedenen Schauspielschulen unterrichtet und war für Tanztheatergruppen als Dramaturg tätig.

Als Produzent, Autor, Regisseur und Spieler ist er ausserdem an der experimentellen Web-Serie Heute Müller beteiligt.

2011 erschien im Henschel-Verlag sein Buch Traumberuf Regisseur.

www.borisvonposer.com


Filmemacher

Andre Krummel

Geboren 1989 in Sangerhausen, aufgewachsen in Hackpfüffel. Arbeitete von 2009 bis 2011 als Praktikant bei mehreren Film- und Fernsehproduktionen. Bei dem von Rosa von Praunheim produzierten Kino-Dokumentarfilm „Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben” zeichnete er für den Schnitt verantwortlich. Seit 2013 studiert er an der Filmakademie Baden-Württemberg Dokumentarfilm-Regie. Der Kino-Dokumentarfilm “Berlin Excelsior” ist sein Debut als Kameramann. André lebt in Berlin.

Arbeiten:

"Jacke wie Hose" am Brandenburger Theater

als Rainer Maria Müller bei "Heute Müller"

Kurz-Animationsfilm: "Der meckernde Schauspieler"

"Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben"


Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin

Femke Soetenga

Femke Soetenga wurde in Steinheim geboren und wuchs in den Niederlanden auf. Sie studierte zunächst in Nijmegen Kommunikationswissenschaften, bevor sie an er Musikhochschule Rotterdam ihre professionelle Ausbildung in Musik und Tanz mit Schwerpunkt Musiktheater absolvierte. Parallel dazu besuchte sie zahlreiche Workshops.

Femke spielte schon auf vielen Bühnen. Unter anderem in Scheveningen, in Hamburg im Theater Neue Flora, am Aalto Theater Essen, am Theater Nordhausen und an der Staatsoperette Dresden sowie auf der Freilichtbühne in Tecklenburg, im Palladium Theater in Stuttgart und in Rudolstadt. Sie gewann unter anderem den DaCapo Award für die schönste Weibliche Musicalstimme 2013. Ausserdem erspielte sich Femke am Theater Pforzheim den DaCapo Award 2014 Beste Weibliche Hauptrolle.

Zuletzt war Femke am Theater Nordhausen, bei den Vereinigte Bühnen Wien, an der Staatsoperette in Dresden sowie am Theater Lübeck und bei den Freilichtspielen in Schwäbisch Hall zu sehen. Zur Zeit steht Femke als Florence Vassy in Chess in Chemnitz, als Nancy in Oliver! (Lübeck) und als Lucy in Jekyll und Hyde (Schwerin) auf der Bühne. Parallel zu ihren Bühnenengagements ist sie in Deutschland (u.a. Joop van den Ende Academy) und in den Niederlanden als Dozentin für Gesang, Schauspiel und Musical tätig.


Schauspieler, freier Autor und Regisseur

Wolf Widder

Wolf Widder wurde in Berlin geboren. Nach seinem Abitur erhielt er Unterricht in Pantomime und Schauspiel, bevor er sein Studium der Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft an der Universität Hamburg aufnahm.

Es folgten erste Engagements als Schauspieler und Regieassistent (1976 bis 1980 an den städtischen Bühnen Lübeck). Von 1981 bis 1985 war er unter Claus Leininger Regieassistent am Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen und verwirklichte in dieser Zeit erste Arbeiten als Regisseur.

Nach Tätigkeit als Oberspielleiter des Schauspiels am Rheinischen Landestheater in Neuss, kehrte er von 1987 bis 1993 als Opernregisseur ans Musiktheater im Revier zurück.

1993 bis 1995 war er Operndirektor am Landestheater Detmold, wo er auch Hochschulprojekte realisierte.

Als Gast inszenierte er unter anderem in Kassel, Detmold, Wiesbaden, Bern, Dresden und Charleston (USA).

Von 1996 bis 2005 war er als Oberspielleiter für Musiktheater am Theater Heidelberg engagiert.

Von 2009 bis 2015 war er Operndirektor mit Intendantenvollmacht am Theater Pforzheim.

An der Hochchule für Musik, Karlsruhe, unterrichtet er in Professorenvertretung „Szenische Darstellung in Musiktheater“.
Arbeitet als freier Autor und Regisseur, lebt in Hamburg


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